Freue mich über jeden Mitleser!!

Mein Strickzug 2010

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Dienstag, 27. April 2010

Heute vor einem Jahr

ist meine Mama für immer von mir weggegangen
Vor einem Jahr habe ich das hier in meinem Blog geschrieben
Danke an euch alle die mir so liebe Kommentare geschrieben haben
Ihr habt mir sehr viele tröstende Worte geschrieben.

Der Tag heute ist sehr schwer für mich und meine Familie
Heute Abend ist das Jahresgedächtnis.
Ich trage meine Ma ganz fest in meinem Herzen

Samstag, 17. April 2010

sonniges Wochenende...dunkles Gemüt


Dieses Bild zeigt eher mein Gemüt momentan

Momentan bin ich kraftlos, ich komme kaum zum Stricken, ws mich jasonst immer ablenkt.

Der April ist für mich momentan kein guter Monat.

In 10 Tagen jährt sich der Todestag meiner Ma zum ersten mal.

Momentan bin ich in depressiver Stimmung,

aber ich werde auch wieder aus dem Tief herauskrabbeln.

Dauert halt noch was.


Ich wünsche euch allen ein besseres und schönes Wochenende

Mittwoch, 5. August 2009

100 Tage

vor 100 Tagen ist meine Ma von uns gegangen
Das hört sich so lange an, und mir kommt es vor wie gestern.
Ich vermiss sie sehr.
Habe momentan auch gar keine Ruhe mich hinzusetzen und zu stricken.
Ich bin nur irgendwie ruhelos.
Gehe gleich zum Grab mit Becci.
Euch aber wünsche ich einen schönen Mittwoch.

LG Heidi

Dienstag, 12. Mai 2009

Trost

Diese Geschichte habe ich in einem Trauer Forum entdeckt
und möchte sie euch gerne lesen laßen


Die Zwillinge im Mutterleib
Es geschah,
dass in einem Schoß Zwillingsbrüder empfangen wurden. Die Wochen vergingen und die Knaben wuchsen heran. In dem Maß, in dem ihr Bewußtsein wuchs, stieg die Freude.
"Sag, ist es nicht großartig, dass wir empfangen wurden" Ist es nicht wunderbar, dass wir leben?" Die Zwillinge begannen , ihre Welt zu entdecken. Als sie die Schnur fanden, die sie mit ihrer Mutter verband und die ihnen die Nahrung gab, da sangen sie vor Freude. "Wie groß ist die Liebe underer Mutter, dass sie ihr eigenes Lebenmit uns teilt !"
Als aber die Wochen vergingen und schließlich zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich, wie sehr sie sich verändert hatten.
"Was soll das heißen?" fragte der eine.
"Das heißt", antwortete der andere, "dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald zu Ende geht."
"Ich will doch gaar nicht gehen," entgegnete der andere, "aber vielleicht kommt noch irgendetwas nach der Geburt!"
"Wie könnte das sein?" fragte zweifelnd der erste, "wir werden unsere Lebensschnur verlieren, und wie sollten wir ohne sie leben können? Und außerdem haben auch schon andere vor uns diesen Schoß hier verlassen und keiner von denen ist zurückgekehrt und hat uns gesagt, dass es noch irgendeine Hoffnung gibt! Nein, die Geburt ist das Ende!"
So fiel der eine von ihnen in tiefen Kummer und sagte: "Wenn unser Leben mit der Geburt eindgültig endet, welchen Sinn hat es dann gehabt? Gar keinen! Womöglich gibt es gar keine Mutter hinter alledem."
"Aber sie muß doch existieren", prophezeite der andere, "wie sollen wir sonst hierher gekommen sein. Und wie konnten wir am Leben bleiben?"
"Hast du je unsere Mutter gesehen?", fragte der eine. "Womöglich lebt sie nur in unserer Vorstellung. Wir haben sie uns erdacht, weil wir uns dadurch unser Leben besser erklären können."
Und so waren die lezten Tage im Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und mit großer Angst.
Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie ihre Augen. Sie schrien. Was sie sahen übertraf ihre kühnsten Träume ....
Warum sollte es mit dem "jetzigen" Tod nicht auch so sein ? Es war doch für die Zwillinge im Mutterleib genau so wie für uns jetzt....
Denmach sind unsere Liebsten jetzt sicher auch irgendwo und das haben sie und wir auch nie gedacht.

Dienstag, 28. April 2009

Nie mehr

Liebe Mama
Es macht mich so traurig

nie mehr deine liebevollen Blicke zu spüren
nie mehr in deine gütigen Augen zu schauen
nie mehr deinen lieben Händedruck zu spüren
nie mehr dich umarmen zu können
nie mehr deinen Rat zu hören
nie mehr mit Dir lachen und weinen zu können
nie mehr die Liebe in deiner Stimme zu hören
nie mehr neben dir einschlafen zu können
nie mehr neben dir aufwachen zu dürfen
nie mehr dich streicheln zu können
nie mehr dich in meine Arme zu nehmen
keine tröstende Umarmung mehr
nie mehr deine Wärme zu spüren
nie mehr in die Augen schauen
nie mehr deine Liebe zu spüren
nie mehr deinen Geschichten lauschen zu dürfen
nie mehr deine streichelnde Hand zu spüren
nie mehr einen festen Händedruck
nie mehr deinen Humor zu spüren
nie mehr zusammen kuscheln
nie mehr Mama zu Dir zu sagen
nie mehr deinen Atem zu spüren

aber alle Erinnerungen bleiben in meinem Herzen
und da lebst du weiter

Montag, 27. April 2009

Danke

für all die lieben Einträge und die aufmunternden Worte.
ich sitze hier mit tränenüberströmten Gesicht wenn ich das alles lese.
Danke das ihr mir einfach zur Seite steht.
Es werden noch sehr schwere Tage kommen
Ich vermisse meine Ma .
Ich hoffe irgendwann wieder hier aktiv zu sein
aber erst mal brauch ich etwas Zeit

LG Heidi

Meine Mama ist heute Nacht gestorben

Ich bin unendlich traurig
Um 00:35 hat sieuns für immer verlassen
Wann ich mich hier wieder melde
weiß ich noch nicht. Ich werde sicher ab und zu lesen.
Vieleicht mag jemand eine Kerze für sie aufstellen
ich weiß0 noch nicht wie es weiter gehen soll

Lg heidi

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