Freue mich über jeden Mitleser!!

Mein Strickzug 2010

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Donnerstag, 18. November 2010

eine schöne Geschichte

   Rührende Geschichte



Eine kleine Geschichte zum Nachdenken

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler,

die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig
Platz neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern,
sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden  ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die
Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein

Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. 

 Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste .

 
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.

"Wirklich?", hörte man flüstern.

"Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!" und

"Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen",

waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder.

Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder

mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus.

Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt.

Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die  Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers.

Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden.

Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder
gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.

Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg

trugen, zu ihr:

"Waren Sie Marks Mathelehrerin?"

Sie nickte: "Ja".

Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."


Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt.

Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen."Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist.
Wir dachten, Sie würden es erkennen."

Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war.

Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben", sagte Marks Mutter.
"Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.

Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch.
Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch".

Die Frau von Heinz sagte: "Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben."

"Ich habe meine auch noch", sagte Monika. "Sie ist in meinem Tagebuch."

Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen.
"Ich trage sie immer bei mir", sagte Irene und meinte dann:
"Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt."

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte.

Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft,
dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen,
wann dieser Tag sein wird.

Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man
sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.


Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

Freitag, 26. Februar 2010

Bezahlt

dese wunderschöne Geschichte habe ich bei Annette gefunden
und auch ich hatte Tränen in den Augen




Die Rechnung

Eines Abends, als die Mutter gerade dasAbendessen kochte, kam der elfjährige Sohn
in die Küche, mit einem Zettel in der Hand.
Er überreichte den Zettel mit einem seltsamen,amtlich anmutenden Gesichtsausdruck seiner Mutter, die sich daraufhin die Hände in derSchürze abwischte, den Zettel entgegennahm, und zulesen begann:

Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Euro
Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro
Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro
Weil ich drei Nachmittage auf meine kleineSchwester aufgepast habe: 12 Euro
Weil ich zwei Einser bekommen habe: 8 Euro
Weil ich jeden Tag den Müll Raus bringe: 3Euro
Insgesamt: 34 Euro.

Die Mutter blickte sanft ihren Sohn an. Es kamen ihr unzählige Erinnerungen ins Gedächtnis.
Dann nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben:

Für neun Monate lang unter meinem Herzentragen: 0 Euro
Für alle durchwachten Nächte, die ich andeinem Krankenbett verbracht habe: 0 Euro
Für das viele Im-Arm-halten und Trösten: 0Euro
Für das Auftrocknen deiner Tränen: 0 Euro
Für alles, was ich dir Tag für Tag beigebracht habe: 0 Euro
Für jedes Frühstück, Mittagessen, Brotzeit, Semmeln und alles, was ich dir zubereitet habe: 0 Euro
Für mein Leben, was ich dir jeden Tag gebe:0 Euro

Insgesamt: 0 Euro

Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln den Zettel ihrem Sohn in die Hand. Das Kind las es, und zwei grosse Tränen liefen aus seinen Augen. Dann drückte er den Zettel an sein Herz, und schrieb im Anschluss auf seine eigeneRechnung:

BEZAHLT...

Freitag, 11. Dezember 2009

Eine Geschichte für euch

der kleine Stern
vor sehr langer Zeit, lebte ein kleiner Stern.
Er war so winzig das die Leute auf der Erde ihn nur dann sahen
wenn der Himmel ganz klar war ,
und rings um ihn herum große Sterne prächtig leuchteten.
Dann wurde es auch um ihn herum heller
Keiner der Erdenbewohner ahnte mit welcher
Verzweiflung der kleine Stern kämpfte.
So sehr er sich auch putze
wie groß auch seine Mühe war
er leuchtete immer nur ein klein wenig.
Manchmal blinzelte er zu den großen Sternen hinüber
um rauszufinden wieso sie so hell leuchteten.
Sie hatten sogar die Kraft die Erde zu erhellen
Ach wie könnte er doch auch so strahlen
er wurde immer trauriger und manchmal
wenn es keiner sah weinte er ein wenig
So traf ihn auch die Sonne auf ihrem täglichen Weg
und mit ein paar warmen Strahlen trocknete sie seine Tränen
und sagte" Kleiner Stern freu dich doch das du da bist"
"Aber ich bin so klein und leuchte nicht so hell", erwiderte der kleine Stern
doch die Sonne hatte keine Zeit für längere Gespräche
und wanderte weiter weil noch viele auf ihre Wärme warteten.
so blieb der kleine Stern wieder alleine zurück
Als die Nacht kam fing er an sich wieder zu putzen
so verging die Zeit
Dann fand ihn der Mond auf seiner nächtlichen Reise.
"Warum bist du so traurig, kleiner Stern?" fragte der Mond.
Der kleine Stern schaute erschrocken den Mond an,
er war es nicht gewohnt das sich jemand Zeit für ihn nahm.
Doch der Mond sah ihn so entschlossen an das er anfing zu erzählen.
Er sprach von seinen Sorgen, seinen quälenden Gedanken
und seinen heimlichen Wünschen.
Während der ganzen Zeit hatte ihn der Mond
kein einziges mal unterbrochen.
Doch jetzt-der kleine Stern schwieg schon lange-zeigte der Mond eine Reaktion.
Es schien als lauschte er dem Schweigen
Dann endlich begann er zu reden
" Sieh mal kleiner Stern, bei uns im Himmel
ist es wie bei den Menschen auf der Erde-
auch sie leuchten alle verschieden.
Manche siehst du schon von weitem,
doch wenn du neben ihnen stehst wird dir plötzlich kalt.
Dann gibt es welche da mußt du schon genau
hinsehen damit du nicht vorbeigehst
Wieder andere leuchten auf ganz besondere Weise.
Es ist nicht das Licht, sondern die Wärme die leuchtet.
Und so verschieden sie auch sind-eines haben sie alle gemeinsam.
Sie brauchen einander.
Der große Mensch -den Kleinen
Der Kühle-den der Wärme gibt
Unser Sternenhimmel wäre nicht vollkommen
wenn es dich nicht gäbe."
Plötzlich verstand der kleine Stern
Entschlossen wischte er sich seine Tränen ab,
reckte sich und fühlte sich plötzlich ganz wichtig.
Und er strahlte!!!
Er war zwar immer noch nicht heller als vorher.
Aber was machte das schon.
Er war wichtig und das machte ihn glücklich

Dienstag, 19. Mai 2009

1. Arbeitstag

Davor hatte ich richtigen Bammel. ich war 5 ganze Wochen krankgeschrieben, da ich die 2 Wochen vor dem Tod meiner Ma alle 2-3 Tage Nachtschicht bei ihr hatte und weil ich nach ihrem Ableben gar nicht fähig war an Arbeit zu denken.
Heute war ich das erste mal also wieder da und hatte Angst angesprochen oder ausgefragt zu werden. Aber von den meisten wurde ich sehr lieb empfangen, sie hielten meine Hand und nahmen mich in den Arm, sie zeigten nicht neugieriges Mitleid sondern einfach Interresse auch wie es mir geht. Natürlich kullertene ein paar Tränchen.

Eben bekam ich von einer Kollegin noch eine Sms. Wir sind 3 die im Mai Geburtstag haben kurz hintereinander und diese 2 wollen nächsten Dienstag ein Frühstück machen.
Eben kam die sms ob sie das Frühstück um eine Woche verschieben sollen und dann mit mir zu dritt ein Frühstück für alle geben.
Ich fand das toll und hab es dankend angenommen, denn alleine meinen Geburtstag mit meinen Kolleginnen und Kollegen "feiern" davor hats mir echt gegraut.
Ich hab schon 2 tolle Kolleginnen.

und hier hab ich noch eine wunderschöne Geschichte gefunden
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Engel der Trauer Geschichte


„Wer bist du, was willst du von mir?“ Mit Tränen in den Augen sah sie ihn an.
Er antwortete ihr.
„Warum, warum tust du mir das an? Ich habe kein Gefühl mehr, keinen Gedanken, keinen Sinn...“
„Ich bin genau so traurig wie du. Ich bin nicht hier um dir Böses zu tun, ich bin hier weil dein Freund starb – und weil du ihn liebtest, und vermisst.“ Und der Engel der Trauer nahm sie in seinen Arm und drückte sie, und sie versank ganz in seiner Umarmung – und in ihrer Trauer.
Sie weinte, weinte tagelang, vergas ihren Schmerz und konnte nichts denken und fühlen außer der Trauer, die sie umfasste. Da sprach er wieder zu ihr: „Sieh doch, sie her! Ich bin nicht alleine bei dir. Fühl doch, verkriech dich nicht!“
Und sie nahm das tränenverlaufene Gesicht von seiner Schulter und sah auf. Dort stand ein weiterer Engel vor ihr, und beuge sich vor und küsste sie auf die Stirn.
Und mit dieser Berührung versiegten ihre Tränen, und sie begann Mut zu fassen, den dieser zweite war der Engel der Hoffnung. Langsam löste sie sich aus der Umarmung des Engels der Trauer, und sah sich um. Dort war ein weiterer Engel, dessen Lächeln ihr neuen Mut machte und ihr Herz erfreute. Dieses war der Engel der Liebe.
„Ich komme nie alleine zu einem Menschen.“ Sprach der Engel der Trauer. „Nur manchmal spüren die Menschen den Kuss der Hoffnung nicht, sehen nicht den Weg den die Liebe ihnen aufzeigt. Sie klammern sich an mich und trauen sich nicht etwas neues zu wagen.“
Er blickte sie lange an, und sie blickte zurück.
„Ich bin froh, das du es geschafft hast.“ Er lächelte. „Ich werde noch lange dein Begleiter sei, doch nimm die Arme meines Freundes, sie stützen dich besser auf deinem Weg.“ Und er führte sie einem weiteren Engel zu – dem Engel des Trostes.

(Von Julia Wehkamp)

Samstag, 18. Oktober 2008

Die Geschichte als Gedicht

Auf den ersten Blick erkennt man es nicht ganz genau,
ist's ein graues Bündel oder eine alte Frau.
Ganz zusammengesunken sitzt sie da,
was mit ihr ist, man sieht es nicht klar.


Langsam, ganz langsam nähere ich mich ihr,
und frage ganz vorischtig, warum sitzt du hier?
Du siehst ja sowas von traurig aus,
warum bist du hier und nicht zu haus?.

Ach, sagt sie, ich bin schon sehr alt,
und wenn alles sinnlos ist, gehe ich in den Wald.

Die Menschen umgehn mich und bemerken mich nicht,
stets bin ich bei ihnen, spreche aus ihrem Gesicht.
Ich sehe dann so manch großes Leid,
denn ich gehöre zu ihnen, ich bin die Traurigkeit.
Ach, was ist heute bloß mit den Menschen geschehn,
sie verbittern weil niemand ihre Trauer soll sehn.

Ärger und Frust stehen ihnen zur Seite,
und gar nichts macht ihnen deshalb noch Freude.
Mißgunst und Neid stehen gern vorne an,
so daß man an nichts anderes mehr denken kann.
Geld und Gier, daß ist das, was sie erstreben,
und vergessen dabei ihr eigenes Leben.

Ich verlange ja nicht, daß man nur daran denkt,
aber das Leben ist doch das größte Geschenk.
So gehört zum Leben ja auch die Traurigkeit,
und um sie zu überwinden, braucht es halt seine Zeit.

Und läßt man sie zu, so befreit man sich,
danach huscht ein Lächeln dann übers Gesicht.
Der Mensch hat mich schon längst verdrängt
und mich dadurch schwerlich gekränkt.

Aber, was wein ich dir denn nur ins Ohr,
stell du dich bitte doch mal vor.

Nun, ich sag dir gleich wer ich wohl bin,
ich gebe dem Leben wieder einen Sinn.
Ich reiche schon mein Leben lang,
mit Freuden den Menschen meine Hand.
Denn Hoffnung ist's, was den Menschen fehlt,
wenn schweres Leid ihre Seele quält.

Komm, wir werden deinen Weg jetzt gemeinsam gehn,

so wird das Leben nicht nur für dich,

sondern auch für die Menschen wieder schön

( Verfasser leider unbekannt)

Freitag, 19. September 2008

Eine Geschichte zum WE

Zum WE eine kleine Geschichte, an die ich mich oft erinnere wenn es mir mal nicht so gut geht
Hier ist sie


Die Geschichte von der traurigen Traurigkeit


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